Pferdesalbe – Inhaltsstoffe und Anwendung

2. Februar 2017

FrauenrückenAuch wenn der Name “Pferdesalbe” erst einmal sehr verwirrend klingt, sollte man sich nicht davon abschrecken lasse, den sie hat eine sehr gute Wirkung bei verschiedenen Beschwerden und dieses auf ganz natürlicher Basis auf Grund der Inhaltsstoffe der Pferdesalbe.




Ursprünglich wurde die Pferdesalbe wirklich zur Behandlung der Sehnen und Muskeln von Rennpferden entwickelt und dieses im Jahre 1984 von dem Apotheker Dr. Ulf Jacoby. Da die Pferdemuskulatur- und sehnen sehr empfindlich sind, erkannte man schnell, dass diese Salbe auch Menschen sehr gut helfen kann. Und dieses tut sie nun auch schon seit vielen Jahrzehnten hervorragend auf natürliche Art und Weise.

Inhaltsstoffe

Mittlerweile wird Pferdesalbe von verschiedenen Herstellern angeboten. Die Grundbestandteile sind jedoch immer folgende: Menthol, Rosmarin, Kampfer und Arnika. Die Salbe basiert also auf völlig natürlichen Heilpflanzen. Neben diesen Grundbestandteilen enthält die Salbe je nach Hersteller weitere Zutaten, welche aber lediglich Auswirkung Konsistenz und Duft hat. Die Wirksamkeit bleibt die gleiche.

Wirkung

Die Grundzutaten haben folgende Eigenschaften:
Menthol hat die Eigenschaft, die Haut zu kühlen, was gerade bei schmerzhaften Prellungen und Stauchungen sehr angenehm ist.
Kampfer und Rosmarin erwärmt die Haut leicht und regt weiterhin die Durchblutung an. Dieses beschleunigt den Heilungsprozess.
Arnika hat einen schmerzstillenden Effekt.
Alle vier Wirkstoffe sind also eine perfekte Kombination.

Anwendung

Sollten Sie unter Muskelverspannungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelkater, Zerrungen oder Prellungen leiden, ist die Anwendung von Pferdesalbe eine sehr wirkungsvolle Unterstützung im Heilungsprozess und auch bei der ersten Schmerzlinderung.
Die Salbe wird auf die betroffenen Körperstellen sanft einmassiert und wirken gelassen. Da sie nicht rückfettend wirkt, ist eine Bandage darüber nicht notwendig. Waschen Sie sich nach dem Auftragen jedoch unbedingt die Hände, da der Bestandteil Arnika die Schleimhäute beispielsweise der Augen reizen kann. Weiterhin beachten sollten Sie unbedingt, dass sie nicht bei offenen Wunden angewendet werden sollte.